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Companisto ist die am schnellsten wachsende Crowdinvesting Plattform in Europa. English-Team hatte die Gelelgenheit mit Kai Lehmann, Head of Communications der Companisto GmbH zu sprechen.

English-Team:

Der Name Companisto ist ein interessantes Kunstwort. Ich nehme an, es basiert auf dem englischen Wort “Company”?

Companisto:

Genau. Einerseits erinnert es an company, zum anderen an companion – Gefährte -, denn die Mikroinvestoren, die in die Startups investieren – wir nennen sie Companisten – werden ja ein aktiver Bestandteil der Startups. Nicht nur sichern sie ihre

Finanzierung, sie stehen ihnen auch mit Anregungen zur Seite und bringen sich als Unterstützer der Unternehmen ein, beispielsweise über die Kommentarsektion auf der Companisto Plattform.

Companisto ist eine Crowdinvesting-Plattform, bei der die Start-up Firmen jeweils nur einen Vertragspartner haben, nämlich Companisto. Welche Vorteile hat Companisto noch gegenüber anderen Portalen wie zum Beispiel Seedmatch.de?

Die Companisto-Vorteile und Innovationen im Überblick:

  • Keine Mindestbeteiligungssumme: Jeder kann mitmachenCompanisten profitieren neben der Gewinnbeteiligung vor allem auch dann, wenn das Start-up verkauft wird (Exiterlöse)
  • Längere Vertragslaufzeiten zum Schutz der Investoren: Gewinnbeteiligungen werden damit erstmals aussichtsreichCompanisto ist VC-kompatibel: Im Gegensatz zu allen anderen Anbietern ist das Companisto Crowdinvesting gezielt auf die Erfordernisse von Großinvestoren abgestimmt worden
  • Bei Companisto gibt es keine hohe Mindestinvestitionssumme. Investments sind bereits ab 5,00 Euro möglich. Dies zahlt sich auch unmittelbar für Start-ups aus, denn je größer die Fanbase ist, desto erfolgreicher ist ein Unternehmen. Durch das Companisto-Modell entsteht dem Start-up dabei kein Verwaltungsaufwand. Es macht insoweit keinen Unterschied ob sich 200 oder 2.000 Companisten beteiligen. Denn das Start-up hat mit Companisto in jedem Fall nur einen einzigen Vertragspartner.

Das Start-up gewinnt die „wahren“ Multiplikatoren. Companisto ermöglicht auch jungen, webaffinen, gut vernetzten Menschen die Beteiligung an Start-ups. Gerade diese Menschen, bestens mit sozialen Netzwerken vertraut, sind die idealen Multiplikatoren. Durch ihr starkes Kommunikationsverhalten leisten sie einen wertvollen Beitrag für den Erfolg des Start-ups. Durch die hohen Mindestinvestitionssummen anderer Anbieter war diese Zielgruppe bislang gänzlich von einem Investment in Startups ausgeschlossen – ganz zum Nachteil des Start-ups.

Das Beteiligungsmodel von Companisto wurde gezielt mit Venture-Capital-Gesellschaften abgestimmt, sodass Anschlussfinanzierungen durch VC-Gesellschaften oder Business Angels nach einem Crowdinvesting auf Companisto nichts im Wege steht.

Sie sagten es bereits, der entscheidende Unterschied zu allen anderen Crowdinvesting-Modellen ist, dass das Startup bei Companisto nur einen einzigen Vertrag abschließt; es hat mit Companisto nur einen Vertragspartner. Die Mikroinvestoren haben dagegen ausschließlich Verträge mit Companisto. Diese vertragliche Bündelung der Mikroinvestoren durch Companisto hat gewaltige Vorteile für Start-ups.

Durch die Bündelung der Investoren hat das finanzierte Unternehmen keinen Verwaltungsaufwand. So muss vom Start-up beispielsweise nur eine Steuererklärung am Ende des Jahres gemacht werden, da mit Companisto nur eine stille Beteiligung besteht. Bei anderen Anbietern muss das Start-up hingegen jedes Jahr bis zu zweihundert Steuererklärungen machen, weil das Start-up mit jedem Mikroinvestor einen einzelnen Beteiligungsvertrag abschließen muss.

Das „VC-kompatible“ Companisto-Beteiligungsmodell spricht für sich: Das Start-up hat mit Companisto nur einen einzigen Vertragspartner und erhält sich so eine schlanke und übersichtliche Beteiligungsstruktur – dies ist eine Grundvoraussetzung für jede Anschlussfinanzierung durch VC-Gesellschaften.

Gleichzeitig gewinnt das Start-up durch das Companisto-Bündelungsmodell eine sehr große Anzahl von wertvollen Unterstützern.

Wie lange dauert es, bis ein Investor seinen Investorenvertrag von Companisto herhält?

Der Investor bekommt seinen Beteiligungsvertrag unmittelbar nach dem Anteilskauf per E-Mail zugesandt, samt Anteilsschein, den AGB und einer Widerrufsbelehrung. Man ist binnen Sekunden Companist.

English-Team:

Welchen Betrag investieren Companisten im Durchschnitt?

Companisto:

Das hängt vom Startup ab. Bei Companisto selbst haben sich die Companisten mit ca. 220 € im Schnitt beteiligt, bei der Charité-Ausgründung doxter waren es ca. 230 €. Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass offenbar eine ganz neue Klasse von Anlegern angesprochen werden konnte, gerade junge, webaffine Menschen, auch viele Frauen. Das freut uns sehr.

English-Team:

Wie lang sind die Laufzeiten der Investionen?

Companisto:

Das ist ein weiterer sehr wichtiger Aspekt. Die Beteiligungsverträge bei Companisto laufen acht bis zehn Jahre. Der Companist profitiert also in diesem Zeitraum von den Gewinnen. Investoren sollten dabei darauf achten, dass die Vertragslaufzeit mit dem Startup möglichst lange währt. Denn junge Unternehmen machen in der Regel in den ersten Jahren keine Gewinne, sondern investieren jeden eingenommenen Euro in ihr weiteres Wachstum. Erst nach diesen Wachstumsjahren werden Gewinne an Anteilseigner ausgezahlt. Läuft die Beteiligung vorher aus, werden die Investoren nicht mehr an den Gewinnen beteiligt. Eine Gewinnbeteiligung wird daher vor allem durch längere Vertragslaufzeiten lukrativ. Empfehlenswert sind mindestens acht Jahre.

Bei Companisto werden die Investoren im Gegensatz zu anderen Crowdinvesting-Plattformen auch an Erlösen aus dem Verkauf des Unternehmens an einen Großinvestor beteiligt (sogenannter Exit). Ein Exit ereignet sich typischerweise drei bis sieben Jahre nach der Unternehmensgründung. Mikroinvestoren sollten daher auf lange Laufzeiten der Beteiligungsverträge und ihre Exit-Beteiligung achten. Warum sollten sie auch schlechter gestellt werden als Großinvestoren?

English-Team:

Können auch ausländische Investoren Companisten werden?

Companisto:

Es wird derzeit ein Wohnsitz in Deutschland vorausgesetzt.

English-Team:

Wie viele Start-ups hat Companisto bereits erfolgreich finanziert und wie viele werden es bis Ende 2013 sein?

Companisto:

Companisto ist Anfang Juni 2012 an den Start gegangen. Seitdem haben wir für zwei Startups – doxter und uns – Anteile über jeweils 100.000 € ausgeben können. Insgesamt wurden bereits über 245.000,00 Euro durch mehr als 1.000 Companisten investiert. Momentan kann man sich an ePortrait beteiligen, ein Startup, das es ermöglicht, biometrische Fotos schnell, bequem und vor allem kostengünstig per Webcam zu erstellen. Und Sie können so viele Fotos machen, bis Sie sich darauf so gut gefallen, dass es die nächsten Jahre ihren Ausweis schmücken darf. Eine Prognose bis Ende 2013 fällt schwer. Wir werden unsere Taktzahl deutlich erhöhen. Am besten, Sie schauen regelmäßig auf www.companisto.de vorbei und verschaffen sich selbst einen Überblick über die Startups.

English-Team:

Was tut Companisto, um das Portal und die Idee noch weiter bekannt zu machen?

Companisto:

Social Media erlaubt es, theoretisch nahezu jeden Menschen zu erreichen. Facebook, Twitter, Google und Xing sind unverzichtbar, unsere Homepage informiert auch sehr ausführlich. Außerdem geben wir natürlich gerne Interviews, um Crowdinvesting an sich, Companisto und „unsere“ Startups bekannter zu machen.

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Interview with LOVOO founder Alexander Friede

LOVOO is by far the most popular and innovative flirt iOS and Android app worldwide. It combines state of the art mobile technologies with sexy and gripping language. Today we are talking to Alexander Friede, the CEO and founder of LOVOO GmbH. English-Team: Alexander, LOVOO started out in August 2011 as Kiss2Go. Why did you change the name to LOVOO? Alexander Friede: Kiss2go ist im August 2011 gestartet. Im September 2011 wurden wir von einem Berliner Radiosender abgemahnt, der sich die Namensrechte an dem Wort “Kiss” gesichert hatte. Obwohl wir in Verhandlungen mit dem Sender standen und auch einer Klage entgegen gestanden hätten, suchten wir als Plan-B einen alternativen Namen für unseren StartUp. Da wir auch kurz vor der ersten TV Spot Kampagne standen und uns eine einstweillige Verfügung des Radiosenders sehr viel Geld und Ärger gekostet hätte, entschieden wir uns den neuen Namen LOVOO zu verwenden und stellten das gesamte Branding so innerhalb weniger Tage um. English-Team: How is the name “LOVOO” pronounced and who came up with it? Alexander Friede: Wir wollten das der Name nach “Liebe” also “Love” klingt und im Abgang mit einem leicht angehauchten “o-u” Vokal gesprochen wird. Aus diesem Grund fügten wir den Werbeslogan – LOVOO – SO FLIRTEST DU – bei um es den Leuten einfacher zu machen, die richtige Aussprache zu verwenden. Die Leute kennen ja eigentlich auch gOOgle und yahOO oder auch unseren Konkurrenten BadOO. Tatsächlich sprechen uns viele Leute einfach LOWO mit der Betonung auf dem “o”. Ironischer Weise schreiben uns viele Leute aber falsch, nämlich so wie es eigentlich gesprochen wird: LAVOO oder LAVUU. Wir überlassen es inzwischen jedem selber wie er es gerne sprechen mag und haben unsere Keywords in den Suchmaschinen auf alle möglichen Schreibweisen optimiert. Wer genau die Idee hatte, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Noch bevor wir unser Projekt Kiss2Go nannten, füllten wir lange Listen mit verschiedensten Namensvorschlägen. Auf einer der Listen, die wir im September 2011 zur neuen Namensfindung wieder hervorholten, fanden wir einen ähnlichen Vorschlag. Besonders als StartUp muss man aber darauf achten, dass der Name noch nicht für ähnliche Projekte verwendet wird oder durch klangliche Gemeinsamkeiten eine Verwechslungsgefahr besteht. Auch sollten die wichtigsten Domains mit diesem Namen verfügbar sein und eineWortmarke darf natürlich auch noch nicht mit diesem oder ähnlich klingendem Namen angemeldet sein. All diese Punkte bewirkten ein antestenerschiedenster Buchstabenkombinationen. Es waren auch ganz verrückte Namen dabei wie zum Beispiel: LAVUUU. Zum Schluss fiel die Wahl aber auf LOVOO, 5-Buchstaben verwenden viele erfolgreiche Startups und in einer Abstimmungsrunde aller Beteiligten hat sich LOVOO dann schließlich durchgesetzt. English-Team: In wie vielen Sprachen ist LOVOO derzeit verfügbar? In how many languages is LOVOO casino online available? Alexander Friede: LOVOO ist weltweit verfügbar und wurde bereits in den Sprachen Englisch, Tschechisch und Türkisch lokalisiert. Demnächst folgen noch viele weitere Sprache für strategisch wichtige Regionen. English-Team: Haben Sie einen Überlick darüber, wie viele deutsche Nutzer auf Englisch mit Nutzern aus anderen Ländern kommunizieren? Alexander Friede: Der Anteil an Englisch sprechenden Usern ist derzeit noch sehr gering. Derzeit entwickeln wir aber ein Tracking um derartige Statistiken in Zukunft anfertigen zu können. Da wir aber eine Location Based App sind, sehen die meisten User vorwiegend User aus ihrer Heimat in der Nähe. Nach Nutzern aus anderen Ländern muss der User also aktiv suchen. English-Team: Warum haben Sie sich dafür entschieden, zunächst lokale Versionen in Tschechisch und Türkisch anzubieten? Warum haben Sie nicht zum Beispiel mit Polnisch und Spanisch begonnen? Alexander Friede: Es ist sehr schwer als deutsches Unternehmen mit Sitz in Deutschland einen ausländischen Markt zu erobern. Es ist wichtig, dass man Partnerschaften mit Unternehmen vor Ort eingeht und wenn möglich auch einen einheimischen Vertreter hat, der die lokalen Marktbedingungen kennt und bereits ein gutes Kontaktnetzwerk z. B. zu Presse und Medien aufgebaut hat. Diese Partner haben bereits wir in Tschechien und der Türkei gefunden. English-Team: Welche der LOVOO apps ist beliebter, iOS oder Android? Alexander Friede: Anfangs war die Verbreitung der LOVOO App auf iOS Geräten am stärksten. Inzwischen hat Android aufgeholt und iOS sogar in einigen Ländern überholt. Der Trend wird durch das hohe Angebot an kostengünstigen Android-Smartphones sicherlich weiter anhalten.

English for Winners Training 2013

Dear [FRIEND], how serious are you about improving your English? Are you really serious or do you just prefer to dilly dally around? If you are indeed serious, you need to attend our English For Winners Training in 2013 in Leipzig, Germany. The workshop is the most important event in the ESL industry (English as a Second Language) because you will meet the top performers from around the world. Those are people who have made up their minds to become winners through learning to speak English

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like native speakers. Who will be your trainer? Me, Torsten Daerr. You will benefit from my experience as an English trainer and Internet business person. At the end of the training online slots seminar you receive the internationally recognized English For Winners Certificate and your personal English For Winners T-Shirt. You can use the English For Winners Certificate to get a new job, negotiate a salary increase and you can show it your friends and family. In the English For Winners workshop you will learn a lot of things such Betsson valittiin parhaaksi “ Sportsbook Operator of the Year” kategoriassa 23. as how to learn English like a winner, how to effectively prepare for an English language exam and how to integrate English into your daily routines.

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Interview with Holly Human

Philippa Holly Human is a British ESL teacher and translator who lives and works in Barbate, Cadiz.. I met Holly on proz.com when I was looking for a translator. Today we are talking to Holly to find out what she thinks about the ESL industry in Spain and what she likes about her two jobs.

English-Team:
Holly, the first thing that struck me about you when I met you on proz.com was your name. Holly Human. This sounds so divine, a bit a like ‘holy human’. Do you like your name?

Holly:
When I was younger, I wasn’t sure if I liked my name. It definitely is an original name. ‘Human’ is quite an unusual surname. Many generations back in the family you can find the surname ´Hewman´ meaning woodcutter and it seems that at some point the spelling changed. Now I really like my name. It’s unique and always leads to interesting comments!

English-Team:
So where is your family from?

Holly:
My family is from the UK. I was born in London and lived there until I went to university in Exeter, but I have lived in Spain for the past seven years.

English-Team:
Where in Spain do you live?

Holly:
Until this summer I was living in Badajoz, Extremadura, close to the Portuguese border. I am now living in Barbate, a coastal town in the province of Cadiz. I have also lived in Seville and Madrid for short periods of time.

English-Team:
The climate and living conditions must be great in Barbate?

Holly:
Yes, Barbate is a great place to live. It has beautiful beaches and a good climate too. The people are friendly and the town is small enough to be able to walk everywhere. However, if you need to go to a big shopping centre or to the cinema you do have to travel out of town a little.

English-Team:
It must be the ideal place for companies that provide ESL services. You work as a ESL trainer and translator. Who are your customers?

Holly:
Spain in general is a great place for ESL trainers. There is an increasing demand for English teaching in schools, private academies, companies and individual classes. As an ESL trainer I focus mainly on small groups of young learners, individual classes and company classes. I also work as a translator, with experience in German – English and Spanish – English general translations.

English-Team:
What do you like more — teaching or translating and why?

Holly:
Both teaching and translating have different aspects that I enjoy. Teaching allows me to work face-to-face with all kinds of people, of all ages. It’s very varied and I enjoy that. With regard to translating, it is a very flexible job and can be done from almost anywhere. I find languages fascinating, the way they are used and how they evolve, and both jobs challenge me to delve deeper into the subject of language and how we communicate.

English-Team:
Do you also provide online English training and tuition?

Holly:
No, not at the moment. It’s something I might consider in the future though.

English-Team:
What language do you speak in the classroom? Do you always stick to English or do you also sometimes give explanations in Spanish?

Holly:
With young learners I always try to stick to English. It’s surprising how quickly they learn when they are constantly exposed to the language with games, pictures, songs etc. At this level no explanations are normally needed, so I would only use Spanish in exceptional circumstances, for example if a child was upset or misbehaving. With other learners I use English as far as possible but it depends on their level of English. If grammar explanations are needed for example, it may be possible to stick to English but sometimes Spanish is necessary with lower level learners.

English-Team:
So you are bilingual and give explanations on any topic in Spanish?

Holly:
No, I’m not bilingual but after 7 years of living in Spain I can communicate in the language fairly fluently. Of course, in an ESL class I will always try to give explanations in English first but sometimes Spanish is necessary.

English-Team:
What would you say are the most commonly made mistakes by Spanish speakers when it comes to learning and speaking English?

Holly:
In my experience some of the most common mistakes are subject omission and word order. In Spanish the subject of the verb is often not required so this is understandable. Using false friends is another common mistake, for example compromiso/compromise or actualmente/actually which have completely different meanings.

English-Team:
You translate texts and websites from German and Spanish into English. When and where did you learn German?

Holly:
My grandmother was born in Germany so I have always been interested in the language. After learning German at high school I went on to study it at university and spent my year abroad in Innsbruck, Austria. Three years ago I went on honeymoon to Germany and Austria and spent two weeks travelling around different places including Munich, Lake Constance, Innsbruck and Salzburg. It was a wonderful trip and definitely one to be repeated!

How to find lost orders in Drupal Ubercart Shop?

Sometimes a Ubercart customer will ask for their order because they have not received their product. In this case you need to find the order or the customer or both in your Ubercart store. Below you can watch a short video by Zfort Group that shows to find lost orders in Drupal Ubercart: How

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to find lost orders in Drupal Ubercart Store? If you more questions regarding Drupal Ubercart, please post them here on the blog.

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Interview mit Alexander Lanin von der Zfort Group

All jenen, die nach einem Unternehmen suchen, das hervorragende IT- und Webentwicklungsdienste anbietet, kann ich nur Zfort Group empfehlen. Nachfolgend finden Sie ein Interview mit Alexander Lanin, der für eine Reihe von Projekten verantwortlich ist, wie den Neuaufbau von english-test.net.

Alex Lanin, Nataly und Torsten Daerr, Dmitry Chekalin (Zfort Group CEO), Serge Andrejew (Project Manager für Englisch-Team) und Roman Shekin (Zfort Group COO)

Alex Lanin, Nataly und Torsten Daerr, Dmitry Chekalin (Zfort Group CEO), Serge Andrejew (Project Manager für Englisch-Team) und Roman Shekin (Zfort Group COO)

English-Team:

Alexander, welche Position haben Sie bei Zfort?

Alexander:

Zur Zeit arbeite ich als Vermarktungsleiter.

English-Team:

Sie haben ihren Abschluss an der staatlichen Universität Kharkov absolviert. Was haben Sie studiert?

Alexander Lanin:

Hauptsächlich Geisteswissenschaften: Englisch und Französisch, Literatur, Soziologie, Psychologie, Geschichte, Volkswirtschaft usw.

English-Team:

Bitte erzählen Sie uns etwas über den Namen Zfort. Was bedeutet er?

Alexander Lanin:

Als das Unternehmen im Jahre 2000 gegründet wurde, entwarfen wir viele 3D-Modelle. Im Koordinatensystem gibt es drei Dimensionen: X, Y und Z. Also fügten wir den Buchstaben ‘Z’ an das Wort ‘Fort’ (Festung), was die Stabilität und Stärke unserer Firma darstellt. Das Wort ‘Group’ bedeutet, dass wir jeden einzelnen in unserem Team zu schätzen wissen: Wir sind eine Gruppe, wir sind alle gleichwertig, es gibt keine Superstars an der Spitze und ein Wartungsteam am unteren Ende, sondern jeder bekommt die volle Anerkennung für seine Leistungen, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

English-Team:

Wie haben Sie die Stelle bei Zfort bekommen? Was gefällt Ihnen an ihrer Arbeit bei Zfort am besten?

Alexander Lanin:

Ich habe schon immer das Web geliebt, besonders Webdesign. Meine erste, einfache Webseite kreierte ich, als ich noch zur Schule ging. Danach arbeitete ich als freiberuflicher Webdesigner und Projektleiter. Ich hatte ein paar Freunde, die programmieren konnten, daher erstellten wir verschiedene Projekte für den örtlichen Markt; ich war derjenige, der nach Kunden suchte, arbeitete an der Vermarktung und den Visitenkarten, entwarf unsere eigene Webseite und Online-Werbung und so weiter. Abgesehen von dem Geld, das ich mit meiner freiberuflichen Arbeit verdiente, wurde mir klar, was ich nach der Uni machen wollte. Nach der Abschlußprüfung im Sommer verfasste ich mein CV und schickte es an verschiedene IT-Unternehmen in meiner Heimatstadt Kharkov. Es hat nicht allzu lange gedauert, bis Zfort auf meine Bewerbung antwortete. Zfort bot mir eine Position als Planungsleiter an, dessen Aufgabe es ist, Pläne und Frontend zu beaufsichtigen und zu verteilen und kleine bis mittelgroße Webprojekte zu leiten, was perfekt für mich als Karrierestart in einer richtigen IT-Firma war. Als ich bei Zfort anfing, arbeiteten dort etwa 25 bis 30 Leute.

English-Team:

Wie viele Leute arbeiten jetzt in Ihrem Unternehmen?

Alexander:

Über 140.

English-Team:

Was genau macht Zfort?

Alexander:

Zfort Group ist ein IT Outsourcing Unternehmen, das Webentwicklung im vollständigen Arbeitsgang, Beratung und Lösungen für außerbetriebliche Personalbesetzung anbietet. Mit Webentwicklung meine ich die gesamte Bandbreite von Projekten, die mit dem Web zu tun haben: Webseiten und Webanwendungen, mobile Apps, Desktop Apps mit einer Webschnittstelle, Flash-Spiele und Animationen und so weiter.

English-Team:

Wer sind Ihre Klienten und woher stammen sie?

Alexander Lanin:

Unsere Klienten sind größtenteils Webstudios, Werbeagenturen oder Firmenneugründungen aus Großbritannien, Westeuropa und den USA. Wir helfen ihnen, engagierte Teams von Spezialisten zusammen zu stellen, die Vollzeit an den Projekten unserer Klienten arbeiten.

Angenommen Sie wären eine Werbe- oder Beratungsagentur mit Sitz in London und es arbeiten Verkaufs-, Werbe- und Kundenbetreuer sowie Geschäftsanalytiker in Ihrer Firma, die sich tagtäglich höchstpersönlich mit Ihren Klienten befassen. Dann bräuchten Sie jemand, der den Entwurf und die Entwicklung des Projekts übernimmt und vorzugsweise jemand, der das technische Team leitet. Zfort kann geeignete Leute einstellen und sie leiten und sich überdies um alle Fragen der Organisation, die mit dem Einstellungsprozeß, der Buchführung, der Steuerabrechnung, der Zuweisung des Arbeitsplatzes, der Qualitätskontrolle und der Datensicherheit zu tun haben, kümmern. Wir können mit Ihnen das Ein- und Zusammenstellen von Teams für jede Art IT-bezogenen Tätigkeiten besprechen: von Data-Mining bis hin zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz.

English-Team:

Zfort Group hat ihren Sitz in Kharkov, dem östlichen Teil der Ukraine in der Nähe von Russland. Wie finden Sie Klienten aus den USA, Großbritannien und Westeuropa?

Alexander Lanin:

Vor acht bis zehn Jahren war die größte Quelle neuer Projekte freiberufliche Webseiten, wo Unternehmen wie unseres auf Projekte bieten konnten, die dort von ausländischen Kunden platziert wurden. Heute werden solche Webseiten meistens von einzelnen Freiberuflern und Kunden mit kleineren kostengünstigen Projekten belegt. Unserer Meinung nach sind Empfehlungen die Grundpfeiler eines neuen Geschäfts. Wir kümmern uns sehr um unsere Kunden und diese sind gerne bereit, unsere Dienstleistungen ihren Freunden und Partnern weiter zu empfehlen. Und wir nutzen natürlich alle möglichen Methoden der traditionellen Werbung und des Verkaufs: Messen besuchen, für unsere Webseite www.zfort.com werben, damit sich potentielle Klienten mit uns in Verbindung setzen können, Online Anzeigen aufgeben und so weiter. Doch wie gesagt, der Grundpfeiler ist ein gutes Verhältnis zu unseren Klienten, die unsere Dienstleistungen weiterempfehlen. Das ist eine der schwierigsten Vermarktungsmethoden (wenn man das so nennen kann), denn es geht nicht darum, unsere Arbeit auf einem mittelmäßigen Niveau zu machen, sondern es geht darum, unsere Arbeit auf einem fantastischen Niveau zu machen, auf einem ‘Es-wird-mir-hinterher-nicht-peinlich-sein-wenn-ich-meinen-Freunden-diese-Leute-weiterempfehle’ Niveau.

English-Team:

Welche Sprachen sprechen die Angestellten bei Zfort?

Alexander Lanin:

Auf der Arbeit sprechen wir meistens Englisch. Die interne Kommunikation wird von fast allen auf Russisch geführt, doch viele können auch Ukrainisch. Abgesehen davon sprechen manche auch Französisch, Deutsch, Polnisch und etliche andere Sprachen, aber so genau weiß ich das nicht. Ich sollte unsere Personalabteilung bitten, eine Umfrage zu machen und Ihnen später den neuesten Stand zuzusenden.

English-Team:

Welche Auszeichnungen und Zertifikate hat Zfort schon bekommen?

Alexander Lanin:

Die von uns bearbeiteten Projekte haben Auszeichnungen gewonnen, die uns aber nicht direkt gehören. Da wir ein Outsourcing-Unternehmen sind, findet man viele Auszeichnungen auf den Webseiten unserer Klienten. Manche der Auszeichnungen findet man auf unserer ‘About Us’ (Über uns) -Seite (http://www.zfort.com/about-us). Darunter befinden sich ‘FWA’, ‘IW Best of the show’ und weitere bekannte Preise. Aber auch wir als Zfort Group haben einige Auszeichnungen und Zertifikate bekommen: der erste Platz im Wettbewerb ‘Best Employer 2011′, der von der landesweiten Organisation der ukrainischen Entwickler veranstaltet wurde, machte uns zum besten IT-Unternehmen, für die man in unserer Stadt arbeiten kann. Wir bekamen auch Zertifikate für unsere Wohltätigkeitsarbeiten, z.B. den Preis für das freundlichste IT-Unternehmen Radfahrern gegenüber (wir stellen ihnen Parkplätze für ihre Fahrräder und Duschen zur Verfügung). Es gibt noch mehr, doch ich möchte nicht zu sehr prahlen. :-)

English-Team:

Was ist das Durchschnittsalter der Angestellten des Zfort-Teams?

Alexander Lanin:

20 bis 30 Jahre alt (oder eher jung).

English-Team:

Wo wir gerade von Teams sprechen: Sie erzählten mir, dass Zfort Group sogar ihre eigene Fußballmannschaft hat. Spielen Sie in einer Liga?

Alexander Lanin:

Richtig! Unter den IT-Unternehmen gibt es schon seit einigen Jahren eine stadtweite Mini-Fußballmeisterschaft namens ‘IT-League’. Einmal haben wir es auf Platz 1 geschafft und haben andere Unternehmen einige Male gewinnen lassen, damit auch sie den Schluck Sekt aus dem Pokal genießen können. Einer unserer Vertriebsleiter, Denis Bratchuk, ist der Kapitän unserer Mannschaft und unser Hauptgeschäftsführer, Dmitry Chekalin, gewann einige Auszeichnungen als bester Stürmer.

English-Team:

Und wie steht es mit der Zfort Rockgruppe? Wie haben Sie die Band gegründet?

Alexander Lanin:

Die Band gab es schon, als ich bei Zfort im Jahre 2007 angestellt wurde. Seitdem kamen neue Mitglieder hinzu, während andere die Band verließen. Vor ein paar Jahren wählten wir den Namen ‘ZZ-fort’ (von ZZ Top) und haben sogar unser eigenes Logo. Jetzt hat die Band sechs feste Mitglieder: Projektleiter Vladimir Borei, Schlagzeug; Ich, Keyboard; Frontend Entwickler Michael Adamenko, Bass; Backend Entwickler Konstantin Samorodov, Akustikgitarre, Vertriebsleiter Denis Bratchuk, Leadgitarre; Backend Entwickler Igor Kochergin, Gesang. Wir spielen zum Spaß (man könnte das ‘Team-bildende Übungen’ nennen) und manchmal auf den berühmten Zfort-Feiern. In unserem neuen Büro haben wir einen Raum nur für unsere Instrumente und Proben reserviert.

English-Team:

Reden wir wieder vom Geschäft. Soweit ich weiß, wurde Zfort im Jahre 2000 von einer einzigen Person gegründet. Nun haben Sie ein Personal von über 140 Angestellten. Wie konnten Sie so schnell wachsen?

Alexander Lanin:

Unten sehen Sie die Grafik: zwischen 2007 und 2008 war das Wachstum beständig, jedoch nicht schnell. Von 2008 an wuchsen wir wesentlich schneller. Wissen Sie, manchmal fehlt es Firmen nicht an Verträgen, sondern den Mitteln, an ihnen zu arbeiten. Dieses Problem ist in der IT-Welt weit verbreitet: neue Angestellte werden viel stärker von der Personalleitung abgeworben, als neue Kunden vom Vertrieb. Wir erkannten auch, dass ohne gewisse organisatorische, unternehmensweite Veränderungen das Potential für die Weiterentwicklung unserer Firma begrenzt ist. Ich kann mich erinnern, sehr nette Kontakte abgelehnt zu haben, weil es Zeiten gab, in denen wir kein einziges Projekt annehmen, oder drei bis vier Monate lang niemanden einstellen konnten. Ein Ergebnis dieser organisatorischen Veränderungen war die Einführung unserer Arbeitgebermarke (Human Resources Brand oder HR Brand). Die Arbeitgebermarke bewertet lediglich den Ruf eines Unternehmens als Arbeitgeber am örtlichen Markt. Unternehmen mit einer guten Arbeitgebermarke ziehen leichter neue Arbeitnehmer an, als Unternehmen ohne eine Arbeitgebermarke. Die Vergabe einer Arbeitgebermarke beinhaltet viele verschiedene Bestandteile, interne Veränderungen im Unternehmen und externe Aktivitäten; all das dient dem Bestreben, das Unternehmen zu einem Ort zu machen, wo Leute gerne arbeiten.

zfort Team Wachstum

zfort Team Wachstum

Please also read How googley is Zfort Group?

How fast does Google index new pages?

Anyone running a website wants their pages to be found through Google. For that to happen, Google must first index those pages. Although Google’s search and index algorithm is very complex it follows a few basic

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principles. One of them is that Google indexes any page that has a back link from a page that has already been indexed. For instance, if you add a new entry to your blog and then post the URL of that blog entry on a forum which is already well indexed by Google, Google follows that link and indexes your new blog entry too. Here is an example: Earlier today I wrote this blog post: Commerzbank/Dresdner Bank BIC Problem, then wrote a short forum post and inserted a backlink to that post entry here: Commerzbank Customer Service Problem and after a few minutes got the following results page when googling the term ‘commerzbank customer service’:

Commerzbank Customer Service

Commerzbank Customer Service

As you can see, my forum past came up in the top search results and my blog post was also indexed by Google which you can check by putting just any phrase contained in the article into quotation marks and googling it:
Commerzbank Dresdner Bank BIC Problem

Commerzbank Dresdner Bank BIC Problem

This means that somebody who has the same problem with Commerzbank like me, can find my forum and blog posts through Google and we can share experiences and maybe come up with a solution together.

Can you make a living blogging?

You know what a blog is, don’t you? Yes, it’s a fairly new term made up of the words ‘web’ and ‘log’. So it’s more or less an electronic diary whose entries are available to anyone online. There are tens of thousands of blogs about any type of topic and they are all free to read, respond to and even copy and change. And still you can earn a living through blogging. Anyone can. Provided you understand and follow a few principles. There are a number of categories you can put people into when it comes to the way they produce or consume information. The first category most people fall into is that group of people who most of the time consume information but produce little.

In other words, about 80% of all Internet users only read blog entries but don’t create any themselves. The second category of people are those who share quite a lot of information most of which how ever is trivial and rather personal. Those are the people who spend lots of time on social networks such as Facebook, Google Plus or Twitter. They talk about their hobbies and free time activities and their messages and posts are rather superficial. They also don’t have their own blog so with every piece of information they share they promote the platform they are using. What is Facebook’s most effective advertising tool? It’s active user base of course. So when you use Facebook a lot, you promote Facebook but not your own brand or website. You will also not make any money by using Facebook no matter how much time you spend on it. Then there is the category of people who produce most the content available on the Internet. Those can be professional journalists as well as bloggers or forum users. About 20% of all Internet users create about 80% of all Internet content. And out of the 20% of ‘content creators’ about 5% earn a living blogging. The fascinating fact is that you or anyone can belong to those 5%. Of course the vast majority of people will never become bloggers because they are not willing to change their way of thinking. They simply can’t process the thought that they are able to make a living by running a blog. Their mind instantly jumps to the ‘no can do’ part of their brain. They come up with all the reasons why can’t earn a living online instead of thinking about reasons why they can. At this point many of you will say: “But I don’t think my thoughts and ideas are good enough for me to earn a living”. Well, if you skills and experiences weren’t sufficient to earn a living you wouldn’t be able to have and keep a job. What are you doing for a living right now? Why do you think your skills and abilities are good enough to earn a living through a regular job but not through your own blog? When you google the phrase “earning a living blogging” you get a lot of pages and articles that talk about ‘traffic techniques’, ‘guest blogging’, ‘conversion rates’, ‘CPC Networks’, ‘CPM Networks’, ‘affiliate programs’, ‘shared hosting’, ‘Google Analytics’, ‘bounce rate’, Google Adsense’, ‘domain registration’, ‘WordPress configuration’, ‘SEO strategies’, ‘social media marketing’, etc. All those things might be important but guess what? They are by far not as possible as some very basic principles which are not covered on those pages. At the core of those principles is the ‘law of increasing returns’. This law says that when you invest your time and thought power into a project, it sooner or later pays off and the earnings are greater than your investment. Of course the law of increasing returns also applies to blogging. If you share your ideas, thoughts, suggestions, experiences, problems, etc. with others through your blog, you will get paid for that some way or another. And your income will be big enough to live off of your blogging activities. Another basic principle is that the most valuable and important asset to any business or system are thoughts and ideas. You can have the best blogging software program or platform in the world — if you don’t fill it with interesting and valuable information, it’s like a huge empty container. A lot of people will tell that for any website or blog owner SEO (search engine optimization) is crucial. I totally agree with that. Yes, it is true, you write your blog for others to read. You can send your blog’s links to your friends via email or post them on Facebook and Twitter but unless you have thousands of influential friends, you won’t be able to earn a living through this strategy. You want to attract and keep a lot of readers worldwide. You want to your blog to be read and promoted by people you don’t even know yet or will never get to know. That’s why you need the help of Google and other search engines like Microsoft’s Bing. Most so called specialists will tell you that you have to do a lot of technical stuff like ‘content optimization techniques’, ‘inbound linking’, ‘link exchange’, ‘keyword tweaking’, ‘conversation oriented link building’, and on and on. The more you read about this stuff the less you understand. At least at the beginning. My advice is this:

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If you start running your blog, read as little about all the technical questions as you need. Focus on the core: your thoughts and ideas. They are unique. They are the raw material for your success. The technical stuff is the container, the packaging of your ideas. Yes, you do need the container but you can build and refine it later. The most important blogging activities don’t happen within that container. They happen inside your head. Of all the many SEO methods and techniques there is one that accounts for about 90% of your success and most ‘experts’ don’t even mention it. The single most powerful SEO factor is your blog’s content, your information, experiences, ideas, thoughts, interviews, questions, photos, videos, stats, study cases, comments, reports, articles, posts, poems, songs, essays, discussions, projects, etc. Don’t worry about Google. Google is sophisticated and clever enough to detect and index good content no matter how well you have twisted your site ‘under the hood’. What really counts is the stuff your blog entries are made of.

Commerzbank/Dresdner Bank BIC Problem (deutsch)

Im Januar 2009 hat die Commerzbank die Dresdnder Bank übernommen. Die Übernahme war ein langer und schwieriger Prozess, der offensichtlich nicht ganz reibungslos verlaufen ist. Ich bin seit 1995 Kunde der Dresdner Bank/Commerzbank. Seit 2004 erhalte ich regelmäßig Überweisungen aus dem Ausland, 99% davon sind von Goolge.

Seit April 2012 warte ich auf eine Zahlung von der LOVOO GmbH. Ich kenne die LOVOO Geschäftsführer persönlich

und wir haben ein sehr gutes Verhältnis. LOVOO kann mir deshalb nicht zahlen, weil mein Commerzbank Girokonto noch die alte BIC der Dresdner Bank verwendet. Am 21. Juli hat Google Irland mir einen Betrag geschickt, der bis jetzt noch nicht auf meinem Konto angekommen ist:

No Google Payment

No Google Payment

Meine Commerzbank Beraterin meint, es sei Zufall, dass ich fast zur gleichen Zeit zwei Zahlungen aus dem Ausland nicht erhalten kann. Mit der Commerzbank BIC würde alles stimmen. Hier ein Auszug aus der email, die ich von ihr bekommen habe: “Hallo Herr Daerr, alte Konten von der Dresdner Bank haben die alte Bankleitzahl und den BIC Code ungeändert. Wenn Sie den von der Commerzbank nehmen, kann es auf einem falschen Konto landen, da es die Nummern noch mal gibt. Wenn es Änderungen gibt, bekommen die Kunden das mitgeteilt.” Und weiter schreibt sie: “Hallo Herr Daerr, unser Code lautet immernoch DRESDEFF860. Bisher hat das bei allen Kunden geklappt und ich habe einige Firmen, die nur Auslandsgeschäfte machen. Ihr Kunde soll sich bitte an seine Bank wenden, ich kann Ihnen leider kein anderen Code nennen.” Hier ist ihre Antwort zum Thema Google Zahlung: “Hallo Herr Daerr, Nachforschungen sind immer durch den Auftraggeber zu starten. Google Irland muß bei seiner Bank nachfragen.” Google hat seinen Zahlungsverkehr fast 100%ig automatisiert und ich glaube nicht, dass nach mehr 100 Zahlungen an mich, plötzlich ein Fehler bei Google aufgetreten ist. Was mich besonders an der Haltung meiner Commerzbank Beraterin stört, ist dass sie sagt, dass die Zahlungen bei allen Kunden geklappt haben. Mit anderen Worten: Alle anderen Kunden sind schlau, nur ich bin dumm. Mal sehen, wie sich die Situation entwickelt. Früher oder später werde ich beide Zahlungen erhalten und dann bin ich vor allem um eine wichtige Erfahrung reicher.

August/September Blog Entries

Here is an overview of the blog entries I’m planning to post during the remainder of August and maybe the beginning of September:

  • web development tasks for the remainder of 2012 (carried out by Zfort Group)
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  • Chrome problem (Google Chrome stopped working a couple of weeks which is very annoying):
    Google Chrome Browser Problem

    Google Chrome Browser Problem

  • LOVOO translation update (We have been editing and improving LOVOO’s current English version of their Android and iOS apps and we are also going to offer them a Russian version of their LOVOO apps.)
  • New ideas on how to run government funded English courses (English-Team is conducting a number of English For Winners courses in Germany during the remainder of 2012 and we want to improve our delivery again.)
  • An article on SEO and developments in Ukraine (When you google the term ‘associations with Ukraine’ one of our forum threads comes up on top: Associations with Ukraineand there have been quite some interesting developments in Ukraine for the past couple of years. For example, I’m writing this blog entry from an apartment in Koktebel’, less than 300 meters away from the Black Sea shore.)
  • We possible will have a new client who wants us to organize and manage their Adsense activities (It’s a German start up company that is going to open an online store dealing with electronic devices and gadgets. The name of the company is made of the two German words for ‘consume’ and ‘factory’ — KonsumFabrik GmbH Leipzig.)
  • Another article on the differences between grammar rules and grammar patterns (A Canadian language specialist has recently started a forum thread on the differences between your native language and English as a second language raising the question of how to learn English grammar: Differences between English and one’s native language
  • Google Plus vs. Facebook (Which of the two big social networks do you prefer and why? How is Google Plus different to Facebook and what do they have in common?)
  • Why you should have your own blog and how to write and promote it. (Running your own blog has many benefits for your personal as well as your professional development. In this article we will cover how you can set up your blog, what to write and how often and how to make sure your blog articles are read by as many people as possible.)

    Nobis Luna